MEDIZINTECHNIK. WEITERGEDACHT.

Mehr Sicherheit für Insulinpumpensysteme im Alltag.

MT Protect entwickelt spezialisierte Schutzlösungen für Insulinpumpensysteme.

Die Idee entdecken
SCHUTZ BEGINNT IM DETAIL.Konzeptdarstellung · nicht finales Produkt

Mehr Schutz für die Technik.
Mehr Freiheit für das Leben.

SCROLLEN & ENTDECKEN

IN ENTWICKLUNGUnsere ersten Lösungen befinden
sich derzeit in der Entwicklung.

01 / DER ALLTAG

Lebenswichtige Technik.
Mitten im Leben.

Gleichzeitig sind die sensiblen Geräte im Alltag Stößen, Feuchtigkeit, Schmutz und mechanischen Belastungen ausgesetzt. Insulinpumpensysteme übernehmen eine lebenswichtige Aufgabe und begleiten Menschen mit Diabetes rund um die Uhr.

Eine Jugendliche bedient während einer Wanderpause ihre Insulinpumpe

DAS LEBEN HÄLT NICHT STILL.

Wenn lebenswichtige
Technik auf echten
Alltag trifft.

Unterwegs sein. Neues ausprobieren.
Den eigenen Weg gehen.

BILDLICHE INSZENIERUNG

ALLTAG / REALITÄT

Ein kleiner Begleiter.
Viele Herausforderungen.

Eine Person zieht ihre Insulinpumpe aus der Tasche einer regennassen Jacke
UNTERWEGS. BEI JEDEM WETTER. Bildkonzept

Beschädigungen können die zuverlässige Funktion der Geräte und damit die sichere Versorgung beeinträchtigen.

Die Sorge vor einem Defekt kann Unsicherheit schaffen, das Vertrauen in die Technik schwächen und die Freiheit im Alltag einschränken. Das betrifft häufig nicht nur die Nutzer selbst, sondern auch Eltern und Angehörige.

Bestehende Zubehörlösungen bieten dabei so gut wie keinen Schutz vor alltäglichen Belastungen.

Ein Mann geht mit seiner an der Hüfte getragenen Insulinpumpe dicht an einer Tischkante vorbei
BELASTUNGEN IM ALLTAG
BELASTUNGEN VERSTEHEN

Ein Moment.
Ein unerwarteter Stoß.

Eine Tischkante, eine schnelle Bewegung, ein voller Tag. Stöße gehören zum Alltag – sensible Technik muss dabei mitgedacht werden.

KI-Bildkonzept · beispielhafte Alltagssituation

So kann ausgerechnet die Technik,
die Freiheit und Lebensqualität ermöglichen soll,
selbst zur Einschränkung werden.

GENAU HIER SETZEN WIR AN.

Moderne Medizintechnik kann immer mehr.
Aber sie muss auch dort funktionieren, wo das Leben stattfindet.

02 / UNSERE LÖSUNG

Schutz, der sich
dem Leben anpasst.

MT Protect entwickelt spezialisierte Schutzlösungen für Insulinpumpensysteme, die dort ansetzen, wo bestehendes Zubehör an seine Grenzen stößt.

Unser Ziel ist es, sensible und lebenswichtige Medizintechnik besser vor den Belastungen des Alltags zu schützen, ohne ihre reguläre Nutzung einzuschränken.

Dabei denken wir das Thema Schutz ganzheitlich: von der Insulinpumpe über den Katheter bis hin zum Sensor.

Denn für uns ist Schutz mehr als zusätzlicher Komfort. Es geht darum, Vertrauen in die Technik zu stärken, Sorgen zu reduzieren und mehr Freiheit im Alltag zu ermöglichen.

Makroaufnahme der strukturierten Schutzkante des Produktkonzepts mit kleinem grünem Detail
PRODUKTKONZEPT / DETAILSTUDIE

KLEINE DETAILS. GROSSER ANSPRUCH.

Schutz ist
eine Frage
der Präzision.

Vom Material bis zur Handhabung: Wir betrachten Schutz als Teil des gesamten Systems.

01 — SICHERHEIT

Mehr Sicherheit.

Sensible und lebenswichtige Technik im Alltag besser schützen.

02 — FREIHEIT

Mehr Freiheit.

Sorgen reduzieren und Vertrauen in die eigene Technik stärken.

03 — LEBENSQUALITÄT

Mehr Lebensqualität.

Ein aktives, selbstbestimmtes Leben mit Medizintechnik ermöglichen.

03 / VERSORGUNG IN ZAHLEN

Mehr Technik im Alltag.
Mehr Verantwortung in der Versorgung.

Immer mehr junge Menschen mit Typ-1-Diabetes nutzen eine Insulinpumpe. Zugleich steigen die Ausgaben der Krankenkassen für Hilfsmittel insgesamt. Auch weltweit wird ein starkes Marktwachstum erwartet. Entwicklungen, die den verantwortungsvollen Umgang mit medizinischer Technik noch wichtiger machen.

+13,9 Prozentpunkte

Mehr Pumpentherapie

Von 49,8 % auf 63,7 % bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes in Deutschland, 2014–2022.

RKI · Diabetes-Surveillance

+25 %

Höhere Hilfsmittelausgaben

Von 9,79 auf 12,24 Mrd. € für sämtliche Hilfsmittel in der gesetzlichen Krankenversicherung, 2021–2025.

GKV-Spitzenverband

+32 %

Messgeräte & Glukosemanagement

Ausgaben je 100 Versicherte, 2020–2024. Der BARMER-Report nennt besonders die stärkere Nutzung kontinuierlicher Glukosemessung (CGM).

BARMER · Hilfsmittelreport 2025

PUMPENTHERAPIE IN DEUTSCHLAND

Eine wachsende Rolle im Alltag.

Anteil mit Insulinpumpentherapie · Typ-1-Diabetes · 0–17 Jahre

202263,7 %
Anteil der 0- bis 17-Jährigen mit Typ-1-Diabetes und Insulinpumpentherapie in Deutschland, 2014 bis 2022 Der Anteil steigt von 49,8 Prozent im Jahr 2014 auf 63,7 Prozent im Jahr 2022. Alle Jahreswerte stehen in der Datentabelle unter dem Diagramm. 100 %75 %50 %25 %0 %201420152016201720182019202020212022
Deutschland, 0–17 Jahre mit Typ-1-Diabetes. Nationale Schätzung aus Registerdaten; keine Aussage über alle Altersgruppen oder den gesamten Pumpenmarkt.

+13,9 Prozentpunkte zwischen 2014 und 2022

Quelle: RKI · Diabetes-Surveillance

Einordnung. Die Kostenreihen betreffen unterschiedliche Hilfsmittelbereiche und beziffern keine reinen Insulinpumpenkosten. Sie belegen keinen durch Pumpen allein verursachten Kostenanstieg und keine Einsparung durch MT Protect. Die Ausgaben sind nominal, also nicht inflationsbereinigt.

Datentabellen & Quellenhinweise
Insulinpumpentherapie · 0–17 Jahre mit Typ-1-Diabetes · Deutschland
JahrAnteil
201449,8 %
201551,8 %
201653,6 %
201755,9 %
201858,1 %
201959,8 %
202060,0 %
202161,5 %
202263,7 %

RKI, Diabetes-Surveillance 2015–2024, Indikator Insulinpumpentherapie, Abbildung 1 ↗. Veröffentlichung: 31.03.2025; Beobachtungsjahre: 2014–2022. Die Differenz von 13,9 Prozentpunkten wird aus den publizierten Anteilen berechnet.

GKV-Ausgaben · sämtliche Hilfsmittel · Deutschland
JahrMilliarden Euro
20219,79
202210,36
202311,17
202411,71
202512,24

GKV-Spitzenverband, GKV-Kennzahlen, Bereich Hilfsmittel ↗. Jahresrechnungsergebnisse KJ1. Der Zuwachs von rund 25 % ist aus den gerundeten veröffentlichten Beträgen berechnet.

BARMER-Hilfsmittelreport 2025, Seite 9 ↗: +32 % Ausgaben je 100 Versicherte für Messgeräte und Glukosemanagement (Produktgruppen 03, 21 und 30), 2020–2024. BARMER-Daten, auf die GKV standardisiert; einschließlich CGM, keine reine Pumpenkostenreihe.

WELTWEITER INSULINPUMPENMARKT

MARKTPROGNOSE

Ein Markt, der
weltweit wächst.

2,7×

So groß könnte der weltweite Markt 2034 gegenüber 2026 sein – laut Fortune Business Insights.

Marktvolumen in Milliarden US-Dollar

2026Schätzung

8,20

2034Prognose

22,45

Rund +174 % prognostiziert · 2026–2034

04 / ÜBER UNS

Aus eigener
Erfahrung entstanden.

Tom Schindler und Merle Schnabel, das Team hinter MT Protect
Tom Schindler & Merle SchnabelGRÜNDUNGSTEAM / MT PROTECT

Hinter MT Protect stehen Tom Schindler und Merle Schnabel. Die Idee entstand aus persönlichen Erfahrungen mit den Herausforderungen, die lebenswichtige Medizintechnik im Alltag mit sich bringen kann.

Tom lebt seit 2018 mit Typ-1-Diabetes und nutzt selbst eine Insulinpumpe. Dadurch kennt er die Anforderungen und Unsicherheiten im täglichen Umgang mit dieser Technik aus eigener Erfahrung.

Tom und Merle haben viele dieser Situationen gemeinsam erlebt. Dabei haben sie erfahren, dass die Abhängigkeit von zuverlässig funktionierender Medizintechnik nicht nur den Nutzer selbst betrifft, sondern auch die Menschen in seinem unmittelbaren Umfeld.

Heute verbindet Tom seine persönliche Nutzererfahrung mit der technischen Produktentwicklung, während Merle die strategische und unternehmerische Entwicklung von MT Protect verantwortet. Zwei unterschiedliche Perspektiven, die sich ergänzen und gemeinsam dasselbe Ziel verfolgen.

Aus einem persönlichen Problem wurde eine gemeinsame Idee – und daraus MT Protect.

Prof. Dr. Björn Sellemann
Foto: HAWK / Marius Maasewerd

FACHLICHE UNTERSTÜTZUNG

Prof. Dr. Björn Sellemann

Fachlicher Unterstützer und Begleiter

HAWK · Gesundheitscampus Göttingen

Prof. Dr. Björn Sellemann begleitet MT Protect fachlich. Er ist Professor für Pflege mit dem Forschungsschwerpunkt Nursing Informatics. Seine Arbeit verbindet Pflegewissenschaft mit Medizin- und Pflegeinformatik.

Hochschulprofil ansehen
Eine Familie macht nach einer Wanderung Pause; das Kind bedient zwischen seinen Eltern eine Insulinpumpe

05 / UNSERE VISION

Mehr Schutz
für die Technik.
Mehr Freiheit
für das Leben.

Technik soll nicht mehr limitieren,
sondern Freiheit ermöglichen.

Unsere Vision entdecken
KI-BILDLICHE INSZENIERUNG

„Medizintechnik soll sich dem Leben der Menschen anpassen – und nicht das Leben der Menschen an die Grenzen der Technik.“

„Technik soll nicht mehr limitieren, sondern Freiheit ermöglichen“ – Mit MT Protect möchten wir Schutzlösungen für Insulinpumpensysteme entwickeln, die Menschen mit Diabetes mehr Sicherheit, Freiheit und Lebensqualität im Alltag ermöglichen.

Wir wollen dazu beitragen, dass sich Medizintechnik stärker an das Leben der Menschen anpasst und nicht das Leben der Menschen an die Grenzen der Technik. Mit unseren Schutzlösungen möchten wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Insulinpumpensysteme sicherer und selbstverständlicher in einen aktiven Alltag integriert werden können.

Die Möglichkeiten moderner Medizintechnik sind enorm. Insulinpumpensysteme übernehmen heute Aufgaben, die vor wenigen Jahren kaum vorstellbar waren und ermöglichen Menschen mit Diabetes ein zunehmend selbstbestimmtes Leben. Doch während sich die Technologie im Inneren immer weiterentwickelt, wird ein entscheidender Faktor häufig vergessen: der Alltag, in dem diese Technik funktionieren muss.

Langfristig wollen wir diesen Ansatz auf weitere tragbare Medizintechnik übertragen. Unsere Vision ist eine Zukunft, in der technischer Fortschritt nicht nur daran gemessen wird, was ein Gerät leisten kann, sondern auch daran, wie frei Menschen mit dieser Technik leben können.

06 / UNSER WEG

Eine Idee.
Viele Schritte
nach vorn.

September 2025 → heute

  1. Der Anfang.

    Start der Entwicklung im Umfeld der Life Science Factory Göttingen.

  2. Von der Idee zum Prototyp.

    Technische Entwicklung, Konstruktion und Prototyping in der Maker’s Factory – parallel Aufbau von Geschäftsmodell, Marktstrategie und Unternehmensstruktur.

  3. Erste Bestätigung.

    Fachlicher Austausch und Unterstützung aus der Diabetesversorgung – unter anderem eine ideelle Unterstützungsbekundung des Verbands der Niedergelassenen Diabetologen Niedersachsen.

  4. Auszeichnungen & Förderung.

    • 1. Platz LIFT-OFF Gründungswettbewerb Kategorie Gründungspotential
    • Nominierung Innovationspreis Region Göttingen Northeim
    • NBank-Gründungsstipendium
  5. Die nächsten Schritte.

    Wir befinden uns derzeit in der Patentanmeldung und der finalen Prototypenphase. Im Fokus stehen die Fertigstellung des funktionsfähigen Prototyps, die systematische Erprobung und die Vorbereitung des Weges zum marktfähigen Produkt.

07 / AKTUELLES

Aktuelles
von MT Protect.

Life Science FactoryINTERVIEW

„Für uns zeigt sich immer wieder, dass man nicht jede Antwort selbst haben muss.“

Im Interview sprechen Merle und Tom über die Entstehung von MT Protect, ihre Vision, die Entwicklung in der Maker’s Factory und die nächsten Schritte auf dem Weg vom Prototyp zum marktfähigen Produkt.

Interview lesen

08 / AKTUELL IN ENTWICKLUNG

Vom Prototyp
zum Produkt.

UNSER AKTUELLER STANDDie ersten Lösungen entstehen.

MT Protect befindet sich aktuell in der Entwicklungsphase. Unser nächstes Ziel ist die Fertigstellung eines funktionsfähigen Prototyps, der anschließend systematisch getestet und weiterentwickelt werden soll.

Dabei möchten wir auch die Erfahrungen zukünftiger Anwender einbeziehen. Denn unsere Lösungen sollen nicht nur technisch funktionieren, sondern sich vor allem im realen Alltag bewähren.

Unsere Produkte sind derzeit noch nicht erhältlich.

09 / KONTAKT

Interesse an
MT Protect?

info@mt-protect.de

Du lebst selbst mit einer Insulinpumpe, begleitest einen Menschen mit Diabetes oder arbeitest im Gesundheitsbereich? Du interessierst dich als Unternehmen, Experte, Forschungspartner oder Pressevertreter für unsere Entwicklung?

Wir freuen uns über Austausch, neue Perspektiven und zukünftige Partnerschaften.

Lass uns gemeinsam Medizintechnik alltagstauglicher machen.

Kontakt aufnehmen

Unterstützt durch